135. Newsletter der Galerie Ruhnke Potsdam
  135. Newsletter der Galerie Ruhnke in Potsdam
 

(eine PDF-Version ist diesem Newsletter beigefügt)

  
  1. Ben Muthofer und Susanne Ruoff: Skulpturen und Objekte
  2. Peter-Weiss-Lesung aus "Die Ästhetik des Widerstands"
  3. Europäischer Monat der Fotografie
  4. Gil Schlesinger bei "Gegenstimmen"
  5. Zitat
  6. Impressum
 

 
Einladung zur Eröffnung:

Ben Muthofer und Susanne Ruoff: Skulpturen und Objekte
Mit Skulpturen von Ben Muthofer und Wandobjekten von Susanne Ruoff wird am Sonnabend, dem 1.10.2016 um 16 Uhr die nächste Ausstellung in unserer Galerie eröffnet. Ben Muthofer wird der Kunstrichtung der Konkreten zugerechnet. Sein Thema ist das Dreieck, das er vor allem in Skulpturen aus Edelstahl und Aluminium variiert. In der Galerie waren Arbeiten von ihm 2014 zu sehen. Muthofer lebt in Ingolstadt. Die Objekte von Susanne Ruoff entstehen überwiegend aus Holz, bei dem es sich oft um industrielle Reststücke handelt. Zu sehen sind in der Ausstellung mehrere Mobiles, die in der letzten Zeit entstanden sind. In der Galerie Ruhnke war sie an der Ausstellung "Im Prinzip Bach" beteiligt. Seit Juli 2016 wird von Susanne Ruoff eine 15teilige Installation in der Skulpturenausstellung im Findlingsgarten am Seddiner See präsentiert. Die Künstlerin lebt in Berlin.

  


Pablo Picasso, "Guernica", 1937, Öl auf Leinwand, 349 cm × 777 cm (Detail)

Peter-Weiss-Lesung aus "Die Ästhetik des Widerstands"
Zu einer Lesung aus "Die Ästhetik des Widerstands“ von Peter Weiss lädt quer.KULTUR e.V. Potsdam zum kommenden Donnerstag, dem 22.09.2016 um 18 Uhr ins Potsdam Museum ein. Etwa einhundert Kunstwerke der Bildenden und Darstellenden Kunst, der Literatur und der Musik, erwähnt oder beschreibt der Autor in seinem im Hauptwerk. Für die Veranstaltung wurden Bildbeschreibungen zu Géricaults "Floß der Medusa", Gaudis „Sagrada Familia“ und Picassos "Guernica" ausgewählt. Es liest die Schauspielerin Nina West. Die Lesung findet in Kooperation mit dem Literaturladen Wist im Rahmen der Veranstaltungen zum Geburtstag von Peter Weiss statt, der am 8.11.1916 in Potsdam war. Eintritt: 6 € (ermäßigt 4 €).
  

© Thorsten Schumann 

Fotoausstellung: "Die Erfindung des Realen"
Unter dem o.g. Motto präsentieren die neun Fotografinnen und Fotografen Blumberg, Hanke, Irinabo, Keppler, Schumann, Seitz, Sommerfeld, Stoltenberg und Zurborn ihre Arbeiten.
Es sind persönliche Sichten auf Phänomene der Gegenwart, gesellschaftliche Zusammenhänge, private Beziehungen sowie fragile Konstruktionen der Erinnerung an Vergangenes. Die Ausstellung findet im Rahmen des "Europäischen Monats der Fotografie EMOP" vom 16.10. bis 22.11.2016 im "Kunst- und Kreativhaus" in der Potsdamer Dortustr.46 jeweils von Do - So von 15 - 18 Uhr statt. Eröffnung: 15.10.2016, 18 Uhr.

  

Gil Schlesinger
 "Gegenstimmen" der DDR-Kunst im Gropiusbau
"Ruhm und Ehre der Partei, wenn sie ruft sind wir dabei", so lautet ein Spruch, der in der Ausstellung "Gegenstimmen" gezeigt wird und mit Sicherheit nicht auf deren 78 Künstler zutrifft. Gezeigt werden Arbeiten von denen, die auf der staatsabgewandten Seite nach Freiräumen suchten. In den Sparten (Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie, Plakat und Buchobjekt) wird die Wechselwirkung zwischen „Geist“ (künstlerischer Freiheit) und „Macht“ (repressivem Regime) aufgespürt und gezeigt, wie unterschiedlich Künstler aus der ehemaligen DDR ihrer eigenen Haltung und System-Absage Ausdruck gaben. Einer ist Gil Schlesinger, den wir Anfang 2008 in unserer Galerie gezeigt haben. Die Ausstellung ist nur noch bis zum 26.09.2016 im Martin-Gropius-Bau Berlin zu sehen. Nicht versäumen!
  


Volker Bartsch, "Etagengold" 2012, Farbradierung, Aufl. 7

Zitat:

"Es gibt das tiefe Bedürfnis, durch Kunst etwas über sich selbst zu erkennen. Weil Kunst imstande ist, uns vor Augen zu führen, wer wir sind, wie wir einander erreichen und miteinander verständigen können. Auch jenseits der Sprache."

Julianne Moore (Schauspielerin)

aus: "Die Zeit", 04.08.2016, S. 36

  

Impressum
Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Werner Ruhnke, Charlottenstr. 122, 14467 Potsdam, Tel.: 0331 5058086 und 015772958104,  www.galerie-ruhnke.de. Hier erreichen Sie unsere Galerie per E-Mail: galerie-ruhnke@potsdam.de. Wenn Sie sich für den Newsletter anmelden oder ihn abbestellen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Ihre Daten werden nicht weitergegeben. Wenn Sie den Newsletter abbestellen, werden Ihre Daten gelöscht. Sie können diesen Newsletter gern an Interessierte weiterleiten. Die Galerie teilt sich die Ausstellungsräume mit dem BVBK. Die Galerie kooperiert mit dem quer.KULTUR e.V. Potsdam. Versand: 21.09.2016. 

   





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